small medium medium2 large large2 xlarge xlarge2 xxlarge
Versandkosten:

Wie Yoga zur Entspannung beiträgt



„Namaste…“ Na, woran hast du jetzt denken müssen? Ich bin mir sicher viele denken direkt an Indien, Begrüßungen und ähnliches. Aber genauso viele denken bestimmt auch direkt an Yoga.

Fast drei Millionen Deutsche tun es: Vor der Arbeit, in der Mittagspause, nach der Arbeit oder auch im Urlaub. Yoga hält sich seit einigen Jahren in den Listen der Trendsportarten ganz weit oben. Aus den Vorurteilen „das ist doch gar kein richtiger Sport“ ist ein richtiger Lifestyle geworden. Viele Begeisterte fahren sogar zu sogenannten Yoga-Retreats, was eine Reise ganz im Zeichen von Yoga ist. Mehrere verschiedene Einheiten am Tag und auch gesundes Essen und Meditation zählen dazu. Doch warum ist das so? Was macht Yoga so beliebt? Was gibt es dir, was andere Sportarten nicht geben können? Genau dieser Frage gehen wir heute nach.

Yoga - Heilmittel für den ganzen Körper

Yoga ist viel mehr als im Schneidersitz auf dem Boden zu sitzen und zu meditieren. Klar gibt es diese spirituelle Komponente, aber der gesundheitliche Aspekt ist viel höher einzuschätzen. Es hilft bei Rückenschmerzen, Verspannungen, Kreislauf- und auch Gelenkproblemen. Damit spricht es die breite Masse an. Jeder von uns kennt diese Wehwehchen. Man muss nicht besonders groß, klein, schlank oder eine Sportskanone sein: Jeder kann Yoga machen.

Einzige Voraussetzung: Du musst dich ganz einlassen auf den eigenen Körper. Genau dann ist Yoga der hervorragendes Mittel gegen Stress. Wenn du dich nach einem stressigen Tag auf die Matte begibst, wirst du nach wenigen Minuten runterkommen und dich bewusst entspannen können.



Was mache ich beim Yoga?

Allgemein gilt: Du bewegst deinen Körper in verschiedene Körperstellungen und hältst diese für eine gewisse Zeit. Dabei entspannst du dich, aber kräftigst und straffst auch gleichzeitig deine Muskeln.

Es gibt Übungen im Sitzen, Liegen und auch Stehen. Wann und wo du das machst, ist dir selbst überlassen. Anfangs solltest im Optimalfall mit einer/einem professionellen Yoga-Lehrer/-in trainieren, damit du kein Verletzungsrisiko eingehst.

Ab einem gewissen Level bist du vollkommen orts- und zeitunabhängig. Egal ob im Wald, Zuhause oder im Büro – Yoga kannst du überall praktizieren. Zuerst solltest du dir sicher sein welche Art von Yoga du machen möchtest. Dazu kannst du dich am Besten in den umliegenden Fitness- oder Yoga-Studios umsehen und das für dich Richtige raussuchen. Die Übungen werden zuerst vielleicht noch etwas schwer sein, aber mit jedem Mal wirst du besser. Beim Yoga solltest du den leistungsorientierten Ansatz komplett aus deinem Kopf streichen. Viel wichtiger ist es auf sein eigenes Körpergefühl zu vertrauen.

Welche Ausrüstung brauche ich?

Oberstes Gebot: Gemütliche und atmungsaktive Kleidung. Bei der Hose kommt es gar nicht so sehr auf eng oder weit an, sondern eher worin du dich wohlfühlst. Klar sollte sie bei den Übungen nicht im Weg sein, aber zieh am besten deine Lieblingshose an. Das gleiche gilt auch für dein Oberteil und Sport-BH. Auch wenn es nicht die Sportart mit der meisten Stoßbelastung ist, solltest du einen Sport-BH anziehen. Einfach auch damit alles an Ort und Stelle bleibt und du dich voll und ganz auf deine Übungen konzentrieren kannst. Welcher BH für deine Yoga-Stunde gut geeignet ist das findest du hier: Sport-BH Unterschiede - Der Ratgeber.
Gleiches wie bei der Hose gilt auch für dein Oberteil: so gemütlich wie möglich sollte es sein. Aber jetzt kommt das Beste am Yoga-Outfit: Du brauchst dir nicht extra neue Sportschuhe speziell für Yoga zu kaufen. Yoga praktiziert man barfuß. Hier haben wir für dich mal eine kleine Inspiration für ein tolles Yoga-Outfit zusammengestellt.

Eine gute Mischung aus eng und gemütlich. Was das sonstige Equipment angeht, benötigt ihr gar nicht so viel. Geht ihr in einen Yoga-Kurs gibt es da häufig Matten, Blöcke etc. zum Ausleihen. Natürlich könnt ihr aber auch eure eigenen Sachen mitbringen und dort hinterlegen oder auch für das Home-Yoga benutzen. Das Wichtigste dabei ist vor allem die Matte. Gerade weil ihr barfuß und in allen möglichen Körperstellungen für längere Zeiten ausharrt sollte die Matte rutschfest sein, damit ihr einen festen Stand auf dem Boden habt.

Wenn ihr all das beherzigt, seid ihr perfekt vorbereitet für eure nächste Yoga Session. Vielleicht ja sogar ein ganzes Yoga-Retreat? Also auf die Matten, fertig und los.


© Team Sportbedarf.de | Anna-Maria Levers

Ähnliche Artikel: